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Letztes Auswärtswochenende 21./22.3.: Runde überstanden!

Die letzten beiden Spieltage der Rückrunde standen für die Badminton-Mannschaft des ARSV ganz im Zeichen auswärtiger Herausforderungen bei zahlreichen Verletzungsausfällen.

Am Samstag traf Katzwang auf den vermeintlich harmlosen Tabellenletzten, die SG TV Heilsbronn/TSV Roßtal. Die Gastgeber überraschten in der heimischen Halle mit einer starken Leistung und setzten sich mit 7:1 durch.

Lichtblicke gab es im 2. Herrendoppel, das Eddy mit Fabian in drei Sätzen auch hätte gewinnen können. Marco verlor das Spitzeneinzel nur sehr knapp und umso dramatischer im 3. Durchlauf mit 22:20. Sogar die Damen (Bärbel/Renate) taten sich schwer, konnten im Doppel aber den Ehrenpunkt knapp an Land ziehen.

Nur einen Tag später ging es in teils anderer Besetzung zum TSV Weißenburg. Hier ging unser Team zwar im 1. Herrendoppel in Führung (Marco/Eddy). Doch dann ließen die Spieler und Spielerin Federn: Die Jugend sah überhaupt kein Land, auch im Dameneinzel war der Wurm drin. Im Mixed fanden Eddy und Susanne erst im 2. Satz zur Gegenwehr, aber das eingespielte Weißenburger Paar konnte in der vertrauten Halle konsequenter punkten. Das Spiel des Tages lieferte wieder Marco ab. Eigentlich überlegen in Runde eins, war er irritiert von den kurzen Schmerzpausen des Gegners, der trotz Stürzen und zeitweisem Humpeln weiterspielte. So stand es im 2. Satz 22:20, und lief auch im 3. Satz ausgeglichen weiter. Marco behielt die Nerven und holte sich seinen zweiten Sieg, hart verdient mit 18:21.

Katzwang schließt auf einem versöhnlichen 6. Platz die Runde ab, nicht mehr ganz im Mittelfeld, aber so gut es eben möglich war.

Liebe Spielerinnen und Spieler: Drei Niederlagen an den letzten Spieltagen der Punkterunde sind natürlich bitter – aber sie sind kein Grund, den Kopf hängen zu lassen! In unserem Traditionsverein haben wir schon viele Höhen und Tiefen überstanden. Jetzt heißt es: zusammenhalten und aus Rückschlägen lernen. Unsere Jugend kam in der Runde immer wieder zum Zug, braucht aber neben der Spielerfahrung auch Unterstützung im Training und noch konsequentere Spieleinsätze. Wer alters- und/oder verletzungsbedingt im Lauf der Runde immer mehr zurückstecken musste, kann sich jetzt vielleicht im Training für unseren Nachwuchs umso stärker engagieren. Hier können wir alle jetzt schon den Teamgeist beweisen, den es braucht, um für die nächste Saison gewappnet zu sein.

Kopf hoch, es geht weiter. Die Spielpause können sicher alle gut nutzen, um an Schwächen zu arbeiten oder aber ihre Rolle im Kader neu zu finden.

Was wären wir nur ohne Sie!

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