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Rückrunde startet mit Heimpunkt für Katzwang gegen starke Gäste aus Ansbach

Am Samstagabend, 17. Januar 2026, gab es Grund zu feiern in der Halle: Das Katzwanger Team trennte sich mit einem Unentschieden von den Gästen des TSV Ansbach III.

Mit großem Respekt erwartete die Mannschaft in bestmöglichem Aufgebot die jungen Ansbacher. Viel mehr noch die Ansbacherinnen. Doch die waren geschwächt mit nur einer Dame, so dass der ARSV mit dem entfallenen Damendoppel einen von acht Punkten auf dem Silbertablett bekam.

Die Herren, zu fünft, tüftelten eine ganze Weile an der optimalen Doppelkombination. Mit Erfolg: Beide Doppel waren mit Reiner/Eddy und Marco/Holger stark, im 2. HD kam der Punkt, auch wenn es im 2. Satz in der Verlängerung etwas knapp wurde.

Reiner drehte im Spitzeneinzel wieder ordentlich auf, allerdings etwas geschwächt. Er begeisterte das Publikum mit Zaubereien, in einen dritten Satz hinein. Bis dahin hatte sein Gegner die Schuhe wohl so geschnürt, dass es passte, und konnte Reiner bezwingen.

Begeisterung gab es auch für Marco im zweiten Herreneinzel, kaum weniger herausfordernd als das erste. Agil und wendig war der Gegner, aber er machte durchaus Fehler, und die konnte Marco sehr besonnen und ruhig aus ihm herauskitzeln, zum verdienten Sieg. Der Hammer(l)!

Susanne gelang das im Einzel leider nicht, aber gegen eine gut trainierte, schnelle und recht schlagsichere Gegnerin gelang es, die eigene Leistung auf eine gute Qualität zu heben. Die Taktik stimmte, auch hier gab es Schwachpunkte auf Seite der Gegnerin. Die beiden (verlorenen) Sätze mit 19:21 und 18:21 bewiesen, dass auch gegen die besten Damen der Gruppe was geht, und es sich immer lohnt, zu kämpfen.

Jürgen bestritt das dritte Einzel, war jedoch dem Kontrahenten unterlegen. Trotzdem war das ein wichtiger Beitrag, denn in der "Altherrenriege" verkürzt das Spielen mit fünf Herren die nachfolgende Regeneration... (Wohingegen die nachfolgende Generation den Kürzeren zog, doch das lag dieses Mal eher an den Ausfällen im Kader.)

Etwas überrascht war das Team, als einige die Punkte zählten: Das Mixed konnte ja noch ein Unentschieden bringen! Mit entsprechendem Druck durften Sabine und Holger auf den Center Court. Vielleicht half das auch in diesem Spiel, die Nerven zu bewahren und konzentriert zu bleiben. Auch wenn es zwischendrin mal knapp hin- und herging, dominierte unser super eingespieltes Dream-Team das Match und wusste auch hier die Schwachpunkte zu adressieren. Der Jubel war groß, als mit dem 2. Satz tatsächlich das Unentschieden besiegelt war.

Dieser Punkt war wichtig, denn er stabilisiert den ARSV Katzwang im unteren Drittel der Tabelle bei der Begegnung mit dem Tabellenzweiten. Das Mittelfeld ist hart umkämpft. Zwei Heimspiele folgen für den ARSV gegen weitere klassische Mittelfeldkandidaten. Hier wird es am 7./8. Februar hoffentlich spannend, aber erfolgreich im Nürnberger Süden.

Noch ein Fun Fact zum Abschluss: Das ARSV-Team hat in der Tabelle mehr einzelne Spielpunkte als Tabellenführer Allersberg (wie noch vier weitere Mannschaften).

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